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Die Spreewaldregion gehört als strukturschwaches ländliches Gebiet zu den LEADER-Regionen Europas. Mit der Gemeinschaftsinitiative LEADER hat die Europäische Union ein strukturpolitisches Instrument geschaffen, das aufbauend auf die Eigeninitiative lokaler Gruppen das gewachsene Potential der ländlichen Region aktiviert.
Seit Anfang 1995 hat der Spreewaldverein e.V. die Trägerschaft für das Regionalbüro Spreewald übernommen. Er dient den Bewohnern der Spreewaldregion als Podium zur Wahrnehmung ihres Mitsprache- und Mitgestaltungsrechtes bei regionalen Entwicklungsprozessen.
Um den guten Ruf der Region und ihrer Produkte zu schützen, hat der Spreewaldverein für Erzeugnisse wie "Spreewälder Gurken" und "Spreewälder Meerrettich" einen Schutzstatus bei der EU beantragt, der 1999 zuerkannt wurde. Mit der Vergabe der Kollektivmarke "Spreewald" möchte der Verein die ""Spreu vom Weizen trennen".
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